Zum Inhalt springen

Anmeldeinformationen für den 7. Jahrgang

Anmeldungen für den 7. Jahrgang 2021/22

Zeit: 11.02. – 24.02.2021       jeweils 12:00 bis 17:00 Uhr

Ort:  Aula (Goethestr. 8-9, 10623 Berlin)

  • Falls Sie unsere Schule bereits kennen, geben Sie Ihre Anmeldeunterlagen bitte nur in dem oben genannten Zeitraum in der Aula ab. Wir prüfen die Unterlagen sofort auf Vollständigkeit.
  • Falls Sie noch Fragen haben und eine persönliche Beratung benötigen, buchen Sie bitte einen Gesprächstermin über unser Buchungssystem am Ende dieser Seite. An dem Beratungsgespräch können ein Elternteil und das anzumeldende Kind teilnehmen. Bitte beachten Sie die Hygieneregeln (Abstandsregel, Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung etc.).
  • Falls Sie nicht persönlich in die Schule kommen können, nehmen Sie bitte per E-Mail mit unserem Sekretariat Kontakt auf (sekretariatfosbede). 
  • Bei Kindern mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf werden die Eltern gebeten, einen Termin im Sekretariat der Schule telefonisch (Tel. 9029 17804/05) zu vereinbaren, damit eine Sonderpädagogin/ein Sonderpädagoge beim Anmeldegespräch anwesend sein kann.
  • Der Tag der Anmeldung hat keinerlei Einfluss auf die eventuelle Aufnahme an unserer Schule!

Für die Anmeldung benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • die Formulare "Schul 190 - Förderprognose" und "Schul190a - Anmeldebogen" im Original, die Sie von der Grundschule erhalten,
  • unser Formular „Anmeldung zur Oberschule“, dass Sie bitte hier herunterladen und ausfüllen: 
  • eine Kopie vom Halbjahreszeugnis der 6. Klasse, vom Jahreszeugnis der 5. Klasse und - falls vorhanden - von den Beurteilungen zum Arbeits- und Sozialverhalten.

Zu Ihrer Information schon vorab:

Abweichend - gilt nur für die Anmeldungen zum SESB-Bereich (Europa-Schule):

  • Für Schüler/innen, die bereits in der Grundschule eine SESB-Klasse besuchen (Joan-Miró-Grundschule/Hausburg-Grundschule): Bitte bringen Sie außerdem zwei Passbilder und eine Kopie der Geburtsurkunde mit.

Änderung der Verordnung zur Aufnahme in die Klassen der Staatlichen Europa-Schule

Am 29. Januar 2021 wird im Gesetz- und Verordnungsblatt die neue Aufnahme-Verordnung für Schulen besonderer pädagogischer Prägung (SbP) veröffentlicht. Für die Aufnahme in die SESB-Klassen gilt somit folgende gesetzliche Regelung im diesjährigen Aufnahmeverfahren:

"(8) Sofern der Bildungsgang der SESB in der Jahrgangsstufe 7 an mehreren Schulen angeboten wird, werden zunächst Schülerinnen und Schüler mit dem Erstwunsch und danach Schülerinnen und Schüler mit dem Zweitwunsch berücksichtigt. 

Die Aufnahme an einem Gymnasium erfolgt dabei nach den folgenden Kriterien in abgestufter Rangfolge: 

1. Schülerinnen und Schüler aus Grundschulklassen der SESB mit einer Förderprognose für das Gymnasium,

2. Schülerinnen und Schüler anderer Schulen mit einer Förderprognose für das Gymnasium und einem den Schülerinnen und Schülern der SESB vergleichbaren Sprachstand in der jeweiligen Partnersprachkombination und

3. Schülerinnen und Schüler aus Grundschulklassen der SESB ohne eine Förderprognose für das Gymnasium. 

Können innerhalb einer Gruppe nicht alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, werden in der betreffenden Gruppe zunächst Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, die ein Geschwisterkind haben, das dieselbe Schule besucht; danach erfolgt die Aufnahme entsprechend der Durchschnittsnote der Förderprognose. 

Wird der Bildungsgang der SESB an zwei Integrierten Sekundarschulen oder Gemeinschaftsschulen einer Sprachkombination angeboten, werden bei einer Übernachfrage abweichend von Satz 1 zunächst ausschließlich Schülerinnen und Schüler aus Grundschulzügen der SESB berücksichtigt, die beide Schulen mit Erst- und Zweitwunsch gewählt haben. Sofern dabei die Zahl der Erstwünsche von SESB-Schülerinnen und -Schülern die Kapazitäten einer Schule überschreitet, werden zunächst Kinder aufgenommen, deren Geschwister denselben SESB-Standort besuchen. 70 Prozent der danach verbleibenden Schulplätze werden nach der Durchschnittsnote der Förderprognose vergeben, die übrigen Plätze durch Los. Die nicht aufgenommenen Schülerinnen und Schüler erhalten einen Schulplatz an dem als Zweitwunsch benannten SESB-Standort. Die Vergabe der beiden Plätze, die nach Absatz 11 Satz 3 ausschließlich für Kinder aus nach Berlin zuziehenden Familien frei zu halten sind, die sich nicht am regulären Anmeldeverfahren beteiligen konnten, erfolgt bei nachgewiesener Eignung durch Los."